Morris – Humans and Agents in Software Engineering Loops
Bibliografische Angaben
Kief Morris, veröffentlicht in der Thoughtworks-Reihe „Exploring Gen AI“ auf martinfowler.com am 4. März 2026.
Original: Humans and Agents in Software Engineering Loops
Aussagen der Quelle
- Morris unterscheidet eine why loop für gewünschte Wirkung von einer how loop für die Herstellung funktionierender Software.
- Eine enge menschliche Prüfung jedes Agentenschritts kann selbst zur Engstelle werden.
- Human on the loop bedeutet, nicht jedes Artefakt einzeln zu reparieren, sondern den Harness zu verbessern, der solche Artefakte erzeugt und prüft.
- Interne Qualität bleibt relevant, weil Struktur und Wartbarkeit Zeit, Kosten und Zuverlässigkeit zukünftiger Agentenarbeit beeinflussen.
Relevanz für den Garden
Das Modell verbindet Harness Engineering mit Rollenveränderung und menschlicher Aufmerksamkeit als knapper Ressource. Es hilft, Autonomie nicht nur als „Mensch drin oder draußen“ zu diskutieren.
Grenzen
Die Schleifen sind ein Denkmodell und keine Prozessreferenz oder empirisch bestätigte Reifegradskala. Die Grenze zwischen Why und How ist in realer Product Discovery häufig unscharf.